Kreative Homöopathie - Leistungskurs 2 - 4 - Hauptstudium
Die Leistungskurse Kernziel der Studien- und Leistungskurse am CKH® ist es, eine qualitativ hochwertige homöopathisch-psychologische Aus- und Weiterbildung anzubieten. Damit soll der ständig wachsenden Nachfrage nach der Behandlungsmethodik der Kreativen Homöopathie Rechnung getragen werden. Diese Ausbildung "für Schnelldenker" wurde konzipiert, um dem gestiegenen Bedürfnis nach kompakt gestalteter Weiterbildung gerecht zu werden. So ist es nun möglich, das Grundstudium der Kreativen Homöopathie in dreiteiliger intensiver Kursarbeit zu absolvieren. Interessiert? Broschüre anfordern >>>
Studienzeiten je Block
Do:10:00 - 18:30 Uhr
Fr: 09:00 - 18:30 Uhr
Sa:09:00 - 18:30 Uhr
So:09:00 - 17:00 Uhr
Leistungskurs 2 — Block LK 2-1
Intensivkurs Deblockierung I -
Körperliche
und seelische Traumata
Unfall, Operation, Schock und Impfungen als Behandlungsblockaden
♦ „Mechanismen“ der Behandlungsblockaden
♦ Unfall
♦ Operationen
♦ Schock
♦ Schnittverletzungen
♦ Verbrennung
♦ Verfolgung
♦ Kriegstraumata
Schwermetallvergiftungen
♦ Die Bedeutung der einzelnen Schwermetalle
♦ Schwermetallbelastungen als kollektive Thematik
♦ Schwermetallausleitung in der Kreativen Homöopathie
Blockaden durch schulmedizinische Arzneien und Umweltgifte
♦ Blockaden durch schulmedizinische Medikamente
♦ Antibiotika
♦ Narkosemittel
Reaktionsmangel
♦ Reaktionsmangel und sein Bedeutung in der homöopathischen Behandlung
♦ Erkennen und Auflösen von Behandlungsblockaden
Leistungskurs 2— Block LK 2-2
Intensivkurs Deblockeirung II - Impfungen
Die Bedeutung der Impfungen
♦ Entstehung und historische Bedeutung der Impfungen
♦ Die Impfung — eine künstliche Initialzündung
♦ Miasmatische Beziehungen und Impfterrains
♦ Urtrauma Pockenimpfung
Die Behandlung von Impfschäden
♦ Komplikationen, offene und latente Impfschäden
♦ Akuter Erkrankungen und chronische Auswirkungen
♦ Die Inhalts- und Zusatzstoffe der Impfungen
Impfblockaden erkennen und behandeln
♦ Impfungen als Blockade der homöopathischen Behandlung
♦ Symptom– und symbolsprachliche Zusammenhänge
♦ Typische Lebenssituationen und assoziierte Verhaltensmuster
♦ Die Psychologische Bedeutung der Impfungen
♦ Unterdrückte Kinderkrankheiten
♦ Die „neuen“ Impfungen
Kombinationsimpfungen — Quantensprung in der Vernetzung von Verhaltensmustern
♦ Die wichtigsten Mischimpfungen
und ihre kombinierten Verhaltensmuster
♦ Chancen und Risiken der thematischen Vernetzungen
im Kommunikationszeitalter
♦ Entflechtung und Auflösung von thematischen Fixierungen
Intensiv-Training an Fallbeispielen
Leistungskurs 2 — Block LK 2-3
Intensivkurs
Symptom– und Symbolsprache I
Hören, Sehen, Riechen und Schmecken
♦ Die psychologische Bedeutung der Augenerkrankungen
♦ Ohrerkrankungen — Verletzung von „Gleichklang und Gleichgewicht“
♦ Geruchs– und Geschmackssinn
Kopfschmerzen und Migräne
♦ Die Bedeutung der Kopfschmerz-Modalitäten
♦ Gehirnerschütterung, Migräne, Trigeminusneuralgie
Die Psychologische Bedeutung neurologischer Erkrankungen
♦ Hirn– und Hirnhauterkrankungen
♦ Durchblutungsstörungen und deren Folgeerkrankungen
Skelett und Muskulatur — „Gerüst“ und Dynamik unseres Handelns
♦ Auf diesen Schultern lastet die Welt —
Schulter-Arm-Syndrom und andere Fehlhaltungsstörungen
♦ Belastungsthemen der Cervikal-, Thorakal- und Lumbalregion
♦ Lumbago, Bandscheibenvorfall und Ischias
♦ Osteoporose
♦ Akute Muskelerkrankungen und chronische Manifestationen
Sehnen und Gelenke — wenn die Verbindungen versagen
♦ Akute entzündliche Gelenkerkrankungen
♦ Chronische Prozesse
♦ Gicht und Rheuma
Behandlungstraining und Arzneimittellehre
Leistungskurs 3 — Block LK 3-1
Intensivkurs Symptom– und Symbolsprache II
Geben, Nehmen und sich selbst lieben— Herz, Lunge, Kreislaufsystem
♦ Psychologische Bedeutungen der Herzsymptome und –erkrankungen
♦ Die Lungenerkrankungen und deren psychologische Bedeutung
♦ Burnout-Syndrom
Das Verdauungssystem — Impulse integrieren und verarbeiten
♦ Magenerkrankungen und deren psychologische Bedeutung
♦ Erkrankungen von Leber, Milz, Galle und Pankreas
♦ Verdauungsstörungen und Erkranken der Verdauungsorgane
Die Bedeutung der Nahrungsmittel
♦ Psychologische Bedeutung der Lebensmittel
♦ Unverträglichkeiten, Abneigungen und Verlangen
♦ Light und gesund? - Glutamat, Aspartam und Co.
Psychologische Bedeutung und Deblockierung
Nieren-, Blasen– und Harnwegserkrankungen
♦ Psychologische Bedeutung der entsprechenden Erkrankungen
♦ Abneigungen und Verlangen
Behandlungstraining und Arzneimittellehre
Leistungskurs 3 — Block LK 3-2
Intensivkurs Symptom– und Symbolsprache III
Psychologie I
Die Symbolik der Modalitäten
♦ Wetter, Wärme und Kälteempfinden
♦ Schlaf, Träume und Gewohnheiten
Die Atemwegsorgane und ihre Erkrankungen
♦ Husten, Schnupfen, Hei(t)erkeit?
♦ Vom dicken Hals bis zur „dünnen“ Luft, die Symbolik der Einzelerkrankungen
♦ Die großen Grippeepidemien als kollektive Thematik
Hauterkrankungen und ihre Bedeutung
♦ Hauterkrankungen und deren psychologische Bedeutung
♦ Sonderfall „Neurodermitis“ - ein (kindlicher) Individualisierungsprozess
Allergien — Bedeutung und Behandlung
♦ Die Allergie — der „Trotz“ des Körpers
♦ Die psychologische Bedeutung der Allergien
♦ Sonderfall „Asthma“ - Manifestation der Verzweiflung
Glaubenssätze und Verhaltenmuster erkennen und auflösen
♦ Kummer, Sorge und Verlassenheit
♦ Verletzlichkeit
♦ Hilflos und Helfertrieb
Vereinen statt negieren
♦ „weiblich“ und „männlich“ — Lateralitätsprobleme und ihre Auflösung
♦ „Aus dem Bauch“ oder „mit dem Kopf“
♦ Spirit und Bodenständigkeit
Behandlungstraining und Arzneimittellehre
Leistungskurs 3 — Block LK 3-3
Intensivkurs Symptom– und Symbolsprache IV
Psychologie II
Neurosen und Psychosen
♦ Gemütserkrankungen— mehr als Psychosomatik
♦ Stress, Depressionen und Ängste
♦ Emotionale Zustände und ihre Arzneien
Loslassen und einlassen
♦ Machtanspruch und Kontrolle
♦ Selbstwert, Selbstachtung und Selbstbewusstsein
♦ Schuldgefühle
♦ Die Fähigkeit, sich einzulassen
♦ Kreativität
Sexualität und Emotion
♦ Unterdrückte Sexualität
♦ Themenkreis Missbrauch und Schande
♦ Heilige oder Hure—Glaubenssätze zur / in der weiblichen Sexualität
♦ Einen Baum pflanzen, ein Haus, ein Kind zeugen ..—
Männliches Rollenverständnis und männliche Sexualität
Sexualität und Fortpflanzung
♦ Erkrankungen der weiblichen Fortpflanzungs– und Sexualorgane
und deren psychologische Bedeutung
♦ Erkrankungen der männlichen Fortpflanzungs– und Sexualorgane
und deren psychologische Bedeutung
Die psychologische Bedeutung chronischer Erkrankungen
♦ Krebs — die Problematik der verkapselten Konflikte
♦ Das Mammacarcinom
♦ Prostatakrebs als männliche Achtungsthematik
Behandlungstraining und Arzneimittellehre
Leistungskurs 4 — Block LK 4-1
Psychologie III
Intensivkurs Symptom– und Symbolsprache V
Von der Anpassung zur Individualität
♦ Eifersucht - Neid - Feigheit — Psychologische Hintergründe
♦ Tradition contra Entwicklung — aus den übernommenen Anpassungsmustern zur Individualität…
Wenn Gefühle eskalieren
♦ Hass - Rache - Töten — Psychologische Hintergründe
♦ Aggression, Autoaggression und Todessehnsucht
als Lebens- und Genussverweigerung
Psychische Erkrankungen
♦ Borderline, Bulimie und Magersucht
♦ Suchterkrankungen
♦ Amnesie und Demenzerkrankungen
♦ Schizophrenie
Kreative Homöopathie und systemische Arbeit
♦ Methoden der Systemische Aufstellungen
als Unterstützung der homöopathischen Anamnese
♦ Die Dynamik der Hochpotenzen im Aufstellungsprozess
Familienaufstellung, Behandlungstraining und Arzneimittellehre
Leistungskurs 4 — Block LK 4-2
Lebenszyklus I
Vor– und „Nachwehen“ - Schwangerschaft, Entbindung und Mutterschaft
♦ Homöopathische Hilfen in der Schwangerschaft
♦ Die Eugenische Kur
♦ Eine sanfte Geburt homöopathisch unterstützen
♦ Die Bedeutung der Geburtslagen
♦ Behandlungsblockaden durch wehenmittel—Erkennen und Auflösen
♦ Der Geburtsschock — Bedeutung für Mutter und Kind
♦ Wochenbettdepression und Babyblues
Wenn Kinder krank sind
♦ Das kranke Kind — Der kleine Tyrann?
♦ Trotz und Individualisierung
♦ Kinder als Spiegel der Energie der Vorgenerationen (Falltraining)
♦ Das „Gute Mutter“ und das „Guter Vater“ - Syndrom
Indigo-Kinder - Märchen oder Realität des 21. Jahrhunderts
♦ Lernschwierigkeiten, Lese– und Rechenschwäche
♦ Leben und Lernen mit AD(H)S
♦ Hyperaktivität
Pubertät erlebt und betrachtet
♦ Pubertät — Eigenverantwortung (er)leben wollen und „müssen“
♦ Aggressive Kids — Genervte Eltern?
♦ Toleranz leben — Loslassen lernen
Behandlungstraining und Arzneimittellehre
Leistungskurs 4 — Block LK 4-3
Lebenszyklus II
Partnerschaftskonflikte
♦ Wie viel bleibt vom Rollenspiel — Verhaltenmuster im Beziehungskontext
♦ Analyse von Partnerschaftskonflikten
♦ Konfliktherde und deren Auflösung
Klimakterium
♦ Aus dem Rollenspiel zur Individualität
- Psychologische Bedeutung des Klimakteriums
♦ Das weibliche Klimakterium - Zäsur des weiblichen Rollenverhaltens und Chance zur Individualisierung
♦ Midlifecrisis—das „Klimakterium des Mannes“ oder „Gerücht“?
Gesund alt und älter werden
♦ Endlich frei?
♦ Die „neuen Alten“ im Kommunikationszeitalter
♦ Trennung, Schmerz und Loslösung — Der Umgang mit dem Tod
Behandlungstraining und Arzneimittellehre
Abschlussprüfung
Geprüfter Therapeut -
Die Abschlussprüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen
Teil.
Schriftliche Prüfung:
Im schriftlichen Teil werden zwei bereits behandelte Patienten des Studenten mit
ihrem Behandlungsverlauf detailliert beschrieben.
Aus den Aufzeichnungen sollte u. a. hervorgehen:
♦ Was hat der Student am Patienten wahrgenommen?
♦ Aus welchen Elementen setzt sich das Krankheitsbild zusammen?
♦ Welche Auslöser haben die Symptome?
♦ Welche miasmatischen Hintergründe liegt zugrunde?
♦ Welche Verkettung in der Familienstruktur ist zu erkennen?
♦ Welches Motiv steht für den Patienten hinter seiner Krankheit?
♦ Welche Blockaden hemmten den Heilungsprozess?
♦ Welche Mittelwahl war angezeigt und warum?
♦ Wie hat sich der Patient nach der Erstbehandlung entwickelt? Wie ist der
Patient im möglichen akuten Notfall zu behandeln?
Mündliche Prüfung:
Der Student bearbeitet einen ihm zugeteilten Patienten nach der Methodik der
„Kreativen Homöopathie“, erklärt und begründet detailliert seine Vorgehensweise.
Dazu wird die Behandlung auf Video aufgenommen.
Der Student ist in der Lage,
♦ selbständig einen Patientenfall nach den erlernten Kriterien zu analysieren,
♦ homöopathische Arzneien nach vollständiger Anamnese gezielt für den
Patienten einzusetzen,
♦ den Patienten bei seiner Entwicklung zu begleiten und auch in Konfliktsituationen
zu unterstützen - ohne zu bewerten.