HOMÖOLOG® -
Repertorien
Datei „Bönninghausen's Taschenbuch“
Bönninghausen's Taschenbuch war das erste Repertorium, welches je erstellt wurde. Bönninghausen, Freund und Zeitgenosse Hahnemanns, widersetzte sich seinem Lehrer, indem er die langen detailliert beschriebenen Symptomtexte Hahnemanns in Einzelteile zerlegte. Die Einzelteile wurden dann an verschiedenen Stellen seines Repertoriums eingeordnet. Die „echte Arbeitsweise“ mit Bönninghausen´s Taschenbuch erfordert ein Nachblättern oder Sichten an meist vier Stellen, um ein Symptom vollständig zu erfassen. Nachdem Hahnemann sich mit dem Repertorium abgefunden hatte, stellte er später sogar ein eigenes zusammen. Leider ist dies nur in einem Museum zu finden.
Das Bönninghausen´sche Taschenbuch wurde später weitgehendst in das Kent´sche Repertorium durch die Übersetzung ins Englische integriert.
Datei „Boericke's Repertorium“
Boericke, ein amerikanischer Homöopath, stellte sein Repertorium schwerpunktmäßig unter klinischen Aspekten zusammen. Wird ein Patientenfall mit dem Kent´schen Repertorium und auch mit Boericke´s Repertorium parallel erarbeitet, kommt es zu unterschiedlichen Ergebnissen. Dies liegt daran, daß die klassische Betrachtungsweise und die klinische Betrachtungsweise unterschiedliche Ergebnisse und Beobachtungen ergab.
Boericke's Repertorium ist eine überaus vorteilhafte Ergänzung zum Kent. Für den Mediziner, der zum Homöopathen werden möchte, ist der Boericke wegen seiner klinischen Begriffe eine fast optimale Grundlage. Aber auch für den Laien, der die lateinische Begrifflichkeit gewohnt ist, bietet dieses Werk einen guten Einstieg.
Datei „Dorcsi's Symptomenverzeichnis“
Matthias Dorcsi war der „Homöopathie-Papst“ Österreichs. Auf der Basis Staufers kreierte er eine speziell systematische Denkweise in der Homöopathie.
Eines seiner Schwerpunkte sind die Beschreibungen der Konstitutionstypen und Temperamente. Zu seiner Denkweise gab er eine Buchreihe von 6 Werken heraus.
Das sechste Werk, sein Symptomenverzeichnis, ist die Grundlage der Datei. Aufgrund seiner Denkweise finden sich in seinem Werk spezielle Symptome, die sonst nirgendwo zu finden sind. Dieses Werk ist als Ergänzung zum Kent, Boericke, oder Synthetischen Repertorium, empfehlenswert.
Datei „Synthetisches Repertorium Band I + II“
Die Ärzte Will Klunker und Horst Barthel machten sich die Mühe, die Gemüts-, Traum-, Allgemein- und Sexualitätssymptome des Kent´schen Repertoriums umfassend zu ergänzen. Sie bedienten sich homöopathischer Zeitungen, Artikeln und sonstiger Veröffentlichungen, um differenziertere Symptome auffindbar zu machen.
Das Synthetische Repertorium hat folgende Kapitel:
Gemütssymptome
Allgemeinsymptome
Schlafsymptome
Träume
Sexualsymptome männlich
Sexualsymptome weiblich
NEU: Datei "Kronenbergers Codex interner Homöo-Therapie"
Der weniger bekannte unterfränkische Homöopath Kronenberger konzentrierte sich in seiner Arbeit vorwiegend auf klinische und spezielle chronische Symptome, wie z.B. Krebssymptome. Das Werk des inzwischen Verstorbenen präsentiert sich dabei in einer auffallend modernen Sprache und enthält einige interessante, in der bisherigen Literatur wenig beschriebene, so genannte "Kleine Mittel" wie z.B. Pankreatin und Hypophyse. Gerade deshalb haben wir es als wirkliche Bereicherung unserer Praxisarbeit empfunden, die wir nunmehr weitergeben möchten. Das gedruckte Werk ist heute nicht mehr erhältlich. Das Modul "Kronenberger" ist somit eine echte Rarität.
NEU: Datei Repertorium der Kinderkrankheiten
Rufen Sie uns an und lassen Sie sich persönlich über dieses neue Modul informieren: +49 (0)9371 2058
Weiterhin kann jeder Nutzer der Datei "HOMÖOLOG-GLOBAL" in allen von ihm erworbenen Repertorien gleichzeitig suchen und finden.
Die Datei "Global" enthält die Gesamtsumme der erworbenen homöopathischen Buchdateien und ist aus urheberrechtlichen Gründen an deren Erwerb gebunden. Jeder Therapeut entscheidet so über den Umfang "seiner" Datei "Clobal" und umgeht so langwierige Repertorisationsarbeit insbesondere dann, wenn er sich nicht sicher ist, wo in der Literatur ein bestimmtes Symptom zu finden ist. Die Gliederungen und Texte entsprechen des jeweiligen Originalwerken.
Eine Kurzanleitung zur Arbeit mit dem HOMÖOLOG® finden sie hier >>>